Ferienhaus auf Santorin

Ferienhaus auf Santorin

Ferienhaus auf Santorin – vulkanisches Inselparadies in der südlichen Ägäis

ID 90596165 © Roman Plesky | Dreamstime.comRund 120 km nördlich von Kreta ragt die zauberhafte Insel Santorin aus der tiefblauen Wasserfläche der südlichen Ägäis auf. Sie ist der Überrest eines riesigen Vulkans und eine mediterrane Perle Griechenlands.

Santorin – Urlaubsparadies auf dem Kraterrand

Um das Jahr 1.600 v. Chr ereignete sich in der südlichen Ägäis eine Katastrophe biblischen Ausmaßes. Ein gewaltiger Vulkanausbruch, der als Minoische Eruption Eingang in die Geschichtsbücher fand, zerriss den Berg in der Ägäis und erzeugte neben einem Tsunami mehrere pyroplastische Ströme. Die eingestürzte Caldera füllte sich mit Meerwasser und nur die Kraterränder ragten fortan aus der Wasserfläche auf. Die Insel Santorin in ihrer heutigen Form war geboren. Im Grunde verbringen Sie Ihren Urlaub in einem Ferienhaus in Griechenland auf Santorin auf dem Rand eines bis heute aktiven Vulkans.

Schwarz, weiß und blau sind die dominierenden Farben auf der Vulkaninsel. Schwarzer Lavasand und schwarzbraunes Basaltgestein sind auf Santorin allgegenwärtig. Beinahe surreal wirken vor diesem Hintergrund die schneeweiß getünchten Fassaden der Häuser. Kirchen mit blauen Kuppeln und die blau gestrichenen Fensterläden der Flachdachbauten tragen viel zum romantischen Ambiente auf der Vulkaninsel bei. Santorin bietet zahlreiche Fotomotive. Ortschaften wie die Inselhauptstadt Firà und Ia liegen am Rand spektakulärer Steilklippen und die weißen Häuser scheinen die Gipfelregionen wie Hauben zu bedecken.

Kraterwanderungen und schwarze Strände

In einem Ferienhaus Urlaub auf Santorin gehören neben Badeschuhen und Flip Flops auch Wanderstiefel ins Reisegepäck. Wenn sich schon die Gelegenheit bietet, auf einem aktiven Vulkan den Urlaub zu verbringen, gehört eine Erkundung der Kraterlandschaft zum Pflichtprogramm. Auf einer Wanderung durch die unwirtschaftliche Landschaft aus Basalt, Lavasand und Eruptivgestein öffnen sich immer wieder fantastische Aussichten auf die mit Wasser gefüllte Caldera.

Wer weiße Sandstrände und Karibikflair erwartet, ist auf Santorin falsch. Die wenigen Strände sind entweder pechschwarz oder rostrot und bestehen aus fein zerriebenem Lavagestein. Der Kontrast zum Türkisblau des Meeres ist an den schwarzen Schönheiten Kamari Beach und Perivolos Beach atemberaubend. Einen entspannten Badetag können Sie auch am Red Beach verbringen, der – wie der Name verrät – aus rostrotem Sand besteht. Da sich der dunkle Sand in der Sonne stark aufheizt, dürfen Sie Flip Flops oder Badeschuhe nicht vergessen.

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