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Die besten Fortbewegungsmittel in Griechenland – Gegenüberstellung von Festland und Inseln

Jedes Jahr kommen unzählige Besucher nach Griechenland. Sie schauen sich dessen antike Städte, wunderschöne Strände und mystische Kultstätten – wie beispielsweise Delphi – an. Da nicht jeder Tourist mit seinem eigenen Auto unterwegs ist, besteht jedoch bei einer Reise stets die Frage, wie man sich in Griechenland fortbewegt. Je nachdem, ob man sich auf dem Festland oder auf den griechischen Inseln wie Rhodos, Kreta oder Korfu befindet, gibt es diesbezüglich noch einmal Unterschiede. Darüber hinaus hat jedes Verkehrsmittel auch seine Vor- und Nachteile. In diesem Artikel geht es daher darum, die besten Optionen vorzustellen und wertvolle Tipps für die Reiseplanung zu geben, um einen unvergesslichen Urlaub im Ferienhaus in Griechenland zu genießen. Ebenfalls werden Möglichkeiten der An- und Abreise sowie Reiserouten zu angrenzenden Ländern beleuchtet.

An- und Abreise zu den griechischen Inseln: Fähren und Flugzeuge

Viele Touristen zieht es auf die griechischen Inseln, die – wie zum Beispiel Rhodos – mit unzähligen Attraktionen punkten. Um vom Festland auf eine der Inseln zu gelangen, sind Fähren das Hauptverkehrsmittel. Sie sind ebenso beliebt, um von einer Insel auf die nächste zu reisen. Piräus, der Haupthafen von Athen, gilt dabei als Tor zu den meisten Inseln der Ägäis. Je nach Strecke und Anbieter variieren die Fähren von schnellen Katamaranen bis hin zu großen Autofähren mit Übernachtungskabinen. Wer weniger Zeit hat und sich eher auf den größeren Inseln aufhalten wird, für den bieten sich auch Inlandsflüge an. Die Inseln Santorini, Mykonos und Korfu verfügen über Flughäfen mit regelmäßigen Verbindungen von Athen und anderen europäischen Städten aus.

Reiserouten zu angrenzenden Ländern

Vor allem für Reisende, die gern viel sehen möchten, bietet Griechenland sich an. Durch seine strategische Lage im südlichen Europa ist eine einfache und schnelle Anbindung an verschiedene Nachbarländer möglich. So gibt es beispielsweise eine Fähre von Korfu nach Sarandra in Albanien, die sich perfekt für einen Abstecher eignet. Aber auch in die Türkei gelangt man schnell, beispielsweise mit dem Flieger von Athen aus oder mit der Fähre von den Inseln Kos oder Rhodos. Fährverbindungen gibt es ebenso zwischen dem griechischen Hafen Patras und italienischen Städten wie Bari und Ancona.

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Mit dem Mietwagen flexibel und unabhängig sein

Ein Mietwagen ist auf dem Festland die ideale Wahl für Reisende, die Griechenland gern im eigenen Tempo erkunden möchten. Insgesamt ist die Straßeninfrastruktur hier sehr gut ausgebaut. Viele Sehenswürdigkeiten wie die Meteora-Klöster, die Ruinen von Mykene oder das antike Theater von Epidauros lassen sich so gut besichtigen. Der Vorteil am Mietwagen ist außerdem, dass er spontane Abstecher zu abgelegeneren Stränden und auch kleineren, unbekannten Dörfern ermöglicht. Auch auf den griechischen Inseln bietet ein Mietwagen eine große Flexibilität. Dies gilt besonders für die größeren Inseln wie Kreta oder Rhodos. Auf den kleineren Inseln sollte man sich jedoch besonders auf enge und kurvige Straßen gefasst machen und dementsprechend geübt im Autofahren sein.

Bus und Bahn als kostengünstige Alternative

Auf dem Festland ist das öffentliche Verkehrssystem gut entwickelt. Am häufigsten werden hier Busse genutzt. Sie verbinden nahezu alle Städte und Dörfer miteinander. Grundsätzlich fahren die Busse zuverlässig und eignen sich sehr gut für Urlauber mit kleinerem Budget. Auch das Bahnsystem ist eine gute Option, jedoch vor allem in Bezug auf kleinere Orte weniger gut ausgebaut. Auf vielen Strecken gibt es allerdings auch moderne, komfortable und schnelle Züge, zum Beispiel auf der Strecke zwischen Athen und Thessaloniki. Auf den griechischen Inseln sind die Busse in der Regel das primäre öffentliche Transportmittel. Sie verkehren regelmäßig zwischen den Hauptorten und touristischen Attraktionen. Insbesondere in der Hochsaison sind die Verbindungen an den meisten Orten gut getaktet. Wer sich also auch mit etwas weniger Flexibilität zufriedengibt, wird hier auch ohne Mietwagen gut auskommen. Es gilt jedoch zu bedenken, dass auf kleineren Inseln das Verkehrsnetz oft insgesamt begrenzter ist.

E-Bike als umweltfreundliche Alternative

Auf dem Festland ist das E-Bike ganz besonders für umweltbewusste Aktivurlauber eine gute Wahl. Vor allem in größeren Städten wie Athen und Thessaloniki gibt es zahlreiche Fahrradverleihstationen, an denen man sich unkompliziert ausstatten kann. Ein Vorteil des E-Bikes ist es außerdem, dass man auch damit sehr flexibel ist. Selbst abgelegenere Vororte oder Naturschutzgebiete lassen sich so wunderbar erkunden. Auch auf vielen der griechischen Inseln sind E-Bikes eine wunderbare Möglichkeit, um malerische Landschaften und historische Städte und Ruinen zu entdecken. Auch wenn die Strecke hügelig und schwerer zugänglich ist, sind durch die elektrische Unterstützung längere Distanzen gut zu bewältigen. Zudem fördern viele Inseln den Fahrradtourismus und bieten gut ausgeschilderte Routen. Wer sich also gern an der frischen Luft bewegt, für den ist diese Option definitiv eine gute Wahl. Man sollte nur im Sommer darauf achtgeben, einen ausreichenden Sonnenschutz aufzutragen, um sich vor Sonnenbrand zu schützen.

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