Ferienhaus-Urlaub in Griechenland für Biker

Ferienhaus-Urlaub in Griechenland für Biker

ID 169082909 © Alika Obrazovskaya | Dreamstime.comMotorradfahrer lieben vor allem zwei Dinge: Kurven und Sonne. Beides zugleich bekommt man in Deutschland nicht immer. Griechenland hingegen kann damit in jeder Hinsicht voll punkten und besticht zudem mit einzigartigen Routen und Panoramen.

Wie wäre es also damit, Urlaub und Motorradfahren miteinander zu verbinden? Das Ferienhaus ist dafür wie gemacht, denn es bietet die ideale Homebase für Reisegruppe und Maschinen. Gepäck und Ersatzteile bleiben in der Unterkunft, lästiges Kofferpacken am Morgen entfällt und das Fahrgefühl ist nicht durch zusätzliches Gewicht beeinträchtigt.

Angereist wird auf eigener Achse oder mit einem Transporter. Letztere Variante ist deutlich komfortabler, da man Zeit spart und wesentlich mehr Gepäck mitnehmen kann. Wer hingegen bereits die Anreise zum Motorradfahren nutzen will, muss zwar mehr Zeit einplanen, doch dafür geht der Urlaub direkt an der Haustüre los.

Wer nur wenig Zeit hat, kann natürlich auch eine Maschine vor Ort mieten. Ob in der großen Gruppe oder zu zweit, in Griechenland ist das Ferienhaus der ideale Ausgangspunkt für ausgiebige Tagestouren. Ob Offroad-Enduro-Track oder eine gemütliche Straßentour durchs griechische Hinterland, langweilig wird es sicher nicht. Und Entspannungstage am eigenen Swimmingpool oder dem nahegelegenen Strand sorgen für extra Urlaubsfeeling.

Touren planen oder lieber der Nase nach?

Griechenland lockt jährlich unzählige Motorradfahrer an und geizt dabei nicht mit seinen Reizen. Doch wie gelingt die perfekte Tagestour? Sollte man besser alles akribisch durchplanen oder mit griechischer Gelassenheit den Tag auf sich zukommen lassen?

Wer gerne plant sollte am besten eine gute Straßenkarte im Gepäck haben. Damit lassen sich Distanzen, Höhen und Straßentypen deutlich besser einschätzen als mit elektronischen Karten. Außerdem macht es Spaß, mit einem Glas Rotwein am Pool oder Strand zu sitzen und die engsten Kurven aus dem Straßenatlas herauszulesen.

Insbesondere große Gruppen sollten ihre Routen gut recherchieren, um ein geordnetes und sicheres Fahren für alle zu gewährleisten. Aber auch eine Fahrt ins Blaue ohne exaktes Ziel ist in Griechenland kein Problem. So entdeckt man mitunter Geheimtipps, die noch nicht in den einschlägigen Verzeichnissen erfasst sind.

Wo die Kurven am schönsten sind

Wer auf Achse nach Griechenland reist nimmt entweder den Landweg über Kroatien und Albanien oder setzt mit der Fähre von Italien aus über. Igoumenitsa und Patras sind die kürzesten Fährverbindungen. Wer jedoch auf eine der zahlreichen griechischen Inseln, etwa Kreta, Mykonos oder Santorin weiterreisen will, der steuert am besten Athen an.

Doch wo finden sich nun die besten Routen für einen Motorrad-Urlaub in Griechenland? Nordgriechenland punktet nicht nur mit der kürzesten Anreise, sondern besticht auch mit einer einzigartigen Kulisse aus wilder Berglandschaft und tiefblauem ionischen Meer.

Die ionischen Inseln Korfu, Paxos, Lefkada, Ithaka und Kefalonia sind mit kurzen Fährpassagen im Nu zu erreichen. Kurvige Sträßchen schlängeln sich durch verschlafene Bergdörfer und venezianisch geprägte Hafenstädte. Wen es weiter in den Süden zieht, der findet auf dem Peloponnes zahlreiche Routen und Ferienhäuser direkt am Meer. Thrakien, Thessalien und Chalkidiki im Nordosten Griechenlands erfordern zwar etwas mehr Anreisezeit, doch die Landschaft entlohnt mit sattem Grün, pittoresken Firscherdörfern sowie reizvollen Kurven und Küsten.

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